Prophetische Fürbitte

Heute mache ich dich für einen bestimmten Bereich meines Dienstes im Reich Gottes zum Mitwisser und – wenn du möchtest - zum Teilhaber. Es geht um den Bereich meines Dienstes, den ich als Prophetische Fürbitte beschreiben möchte.

 

Seit mehreren Jahrzehnten betreibe ich schon prophetische Fürbitte, ohne aber von Beginn an gewusst zu haben, was es in der Tiefe bedeutet und welcher unfassbare Einfluss daraus erwachsen würde.

Was ist eigentlich Prophetische Fürbitte?

Bleiben wir zunächst einmal bei dem Wort „Fürbitte“. Fürbitte ist dir als Jünger Jesu vertraut. Jesus selbst bittet für seine Jünger. In Johannes 17 lesen wir dieses tiefe und herzbewegende Gebet, das Jesus zum Vater im Himmel spricht, bevor er seinen Leidensweg ans Kreuz antreten musste. Jesus tritt stellvertretend für seine Jünger vor Gott, dem Vater, ein. Er bringt ihre Situation, die er viel besser erfasst, als die Jünger selbst, vor den Vater und verwendet sich für sie. Das ist Fürbitte. Jesus wird damit zu einer vermittelnden Person, einem Mediator. Er vertritt uns im Gebet. Und seine Fürbitte hört nicht auf. Sie ging auch nach seinem stellvertretenden Tod am Kreuz und seiner Auferstehung und Himmelfahrt weiter. So lesen wir in Römer 8,34 (GN): „Wer kann sie verurteilen? Christus ist für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist vom Tod erweckt worden. Er hat seinen Platz an Gottes rechter Seite. Dort tritt er für uns ein.“

 

Das Wort Gottes bezeugt von der einmaligen Stellung die Jesus Christus als Mittler zwischen Menschen und Gott hat. „Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.“ (1. Timotheus, 2,5 GN)

 

Wegen der Mediation von Jesus können wir nun im Gebet im Namen anderer Christen oder auch Nicht-Gläubigen beten und Gott darum bitten, ihre Bitten gemäß Seinem Willen zu erfüllen. Die Bibel ermutigt uns z. B. zu beten für die Obrigkeit / Autoritäten (1. Timotheus 2,2); Geistliche (z.B. Pastoren, Missionare) (Philipper 1,19); die Kirche (Psalm 122,6); Freunde (Hiob 42,8); Landsleute (Römer 10,1); die Kranken (Jakobus 5,14); Feinde (Jeremia 29,7); diejenigen, die uns verfolgen (Matthäus 5,44); diejenigen, die uns im Stich gelassen haben (2. Timotheus 4,16) und alle Menschen (1. Timotheus 2,1) u.v.m. Bei all den Fürbitten gilt dem Beter immer die Zusage des göttlichen Versprechens: „Denn der Herr wendet sich denen zu, die seinen Willen befolgen, und hat ein offenes Ohr für ihre Bitten; ...“ (1.Petrus 3,12 NGÜ)

Fürbitter mit dem Herzen Davids

Ein wunderbares Beispiel für ein vermittelndes Gebet finden wir in Daniel Kapitel 9. Es hat alle Elemente einer echten Fürbitte. Das Gebet korrespondiert mit dem Wort (V.2); es findet unter Flehen (V.3) und Entsagung statt (V.5); identifiziert sich mit Gottes Volk (V. 6), ist gestärkt durch Reue (V. 5-15); steht in Abhängigkeit zu Gottes Charakter (V.4, 7, 9, 15) und hat Gottes Verherrlichung als Ziel (V.16-19).

 

Wahre Fürbitter suchen nicht nur nach Gottes Wille, sondern sie wollen Gottes Wille erfüllt sehen, egal was es sie kostet. Wahre Fürbitter streben an Gott zu verherrlichen und nicht sich selbst. Ihr Dienst ist oft ein stiller im Hintergrund. Und doch hat dieser häufig einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad. Interessant ist, dass immer mehr Unternehmen den Dienst der prophetischen Fürbitter für sich entdeckt haben und dazu sogar Beter vollzeitlich anstellen. Unter christlichen Gemeinden ist die Anstellung von Betern indes noch nicht weit verbreitet.

Dieser Geist Davids in der demütigen aber kämpferischen Fürbitte bringt uns nun zu der prophetischen Fürbitte.

Wann und Wie wird eine Fürbitte Prophetisch?

Und warum ist diese Ergänzung „prophetisch“ so wichtig? Die Bibel lehrt, dass der Prophet nicht nur über zukünftige Dinge spricht: „Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost“ (1. Kor. 14,3 SLT). Die prophetische Gabe ist ein ganz wesentliches Element des göttlichen Bauens des Königreiches Gottes auf dieser Erde.

 

Der Prophet wird von Gott ins Vertrauen gezogen und bekommt Elemente von Gottes Sichtweise über einer Situation oder Person. Manchmal geht es darum Dinge in Existenz zu rufen, die im Himmel Realität sind, aber noch nicht auf Erden: „...wie geschrieben steht (1.Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei. „ (Röm. 4,17 ELB). Was dem Maler Staffelei, Malbrett und Farben sind, das sind dem Propheten das geschriebene Wort Gottes, die persönlichen Offenbarungen und die Führung durch den Heiligen Geist. Aus diesen Zutaten „malt“ er in Worten und ggf. zeichenhaften Handlungen die himmlische Wirklichkeit in eine konkrete Situation hinein. Durch seinen proklamierenden Dienst wird etwas freigesetzt: „...dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!“ (Mt. 6,10 ELB).

 

Bei alledem macht der prophetische Fürbitter keine Alleingänge. Er bleibt eng in der Abhängigkeit von Jesus und macht sich EINS mit ihm, so wie Jesus es mit seinem Vater tut. „Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch wundert.“ (Joh. 5, 19-20 ELB) Ebenso vertraut sich Jesus würdigen Gefäßen an und zeigt ihnen die göttlichen Pläne (Blaupausen), damit sie in Fürbitte vor den Thron Gottes gebracht werden können.

 

Zusammenfassend könnte man sagen: Prophetische Fürbitter suchen und lieben die Gegenwart Gottes, in der sie inspiriert werden, das Herz Jesu spüren und Handlungsanweisungen erhalten, die sie dann befolgen, ausbeten und Veränderung proklamieren.

Prophetische fürbitter und die herrlichkeit

Man könnte auch sagen: Prophetische Fürbitter sind Wegbereiter für die Transformation unserer Gesellschaft, von Wirtschaft, Kultur, Bildung, Politik – aller Lebensbereiche - ja ganzer Länder. Deshalb wird man bald diese Beter wie Gold suchen und überall platzieren wollen, damit der göttliche Rat und seine Weisheit in alle Lebensbereiche hinein fließen kann, wo die Welt mit ihrem babylonischen Latein am Ende ist. Was religiöse Institutionen verachtet haben, wird die Welt sehr bald als wichtig erkennen und zu sich rufen, denn sie erkennen sehr wohl, dass es in der Welt immer dunkler wird und sie sehen wo das Licht herkommt. Sie werden unterscheiden können zwischen toten Namenschristen und der Autorität und Kraft die jene auszeichnet, die in der Gegenwart des Herrn trainiert wurden und beständig in seiner Herrlichkeit leben.

 

„Denn so spricht der HERR der Heerscharen: Noch einmal - wenig Zeit ist es noch - und ich werde den Himmel und die Erde und das Meer und das Trockene erschüttern. Dann werde ich alle Nationen erschüttern, und die Kostbarkeiten aller Nationen werden kommen, und ich werde dieses Haus mit Herrlichkeit7 füllen, spricht der HERR der Heerscharen. Mein ist das Silber und mein das Gold, spricht der HERR8 der Heerscharen. Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen Hauses sein als die des früheren, spricht der HERR der Heerscharen, und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der HERR der Heerscharen.“ (Hag. 2,6-9 ELB)

 

Der Schlüssel für die letzte große Rettungsaktion von Gottes Seite aus ist die Herrlichkeit, die sich unwiderstehlich – einfach, weil Gott es so geplant hat – auf die Erde legen wird wie ein Frühnebel. Dies hat der Herr mir 2005 und dann immer wieder sehr deutlich mitgeteilt. Heute bekommt man durch immer mehr Berichte weltweit den Eindruck, dass wir kurz vor dem Hereinbrechen der Herrlichkeit Gottes stehen. Die Herrlichkeit Gottes kommt parallel zu den Erschütterungen der sog. Endzeit. Als prophetische Fürbitter sollten wir den Plan Gottes kennen, ihm zustimmen und sogar ihn herbei rufen. Ebenso, sollten wir das Gericht Gottes willkommen heißen, denn die schlafende Gemeinde und die gottlose Welt braucht das Gericht, um aufzuwachen und zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.

Werde Teilhaber an Den grossen Plänen Gottes

Zur Zeit ist es noch so: Manchmal werden prophetische Beter gesucht, häufig werden sie aber von Gott selbst beauftragt zu lösen oder zu binden, freizusetzen oder die Werke des Teufels zu zerstören, zu proklamieren und deklarieren. Doch bald dreht sich der Wind und die Welt wird diese Krieger des Lichtes suchen.

 

Du kannst Teilhaber der großen Pläne Gottes werden, indem du Gott bittest ebenfalls ein prophetischer Fürbitter zu werden. Das ist keine Aufgabe für wenige auserwählte Vollprofis. Jeder Jünger Jesu darf ein prophetischer Fürbitter sein. Alle werden gebraucht. Schlafe nicht, wie die Jünger im Garten Gethsemane, als die Stunde für Jesus am dunkelsten war. Die Welt wird zunehmend in Dunkelheit eintreten und es braucht jeden Krieger des Lichts, der den Unterschied sichtbar macht. Als prophetischer Fürbitter wirst du begleitet von den himmlischen Heerscharen, deren oberster Befehlshaber Jahwe ist, der HERR der Heerscharen. Es ist ein Privileg in Koordination mit den himmlischen Heerscharen kämpfen und siegen zu dürfen. Denn der Sieg Jahwes ist gewiss. „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“ (1. Kor. 15,57 ELB).

Die Gemeinde Jesu ist nicht berufen alles über sich ergehen zu lassen und nur noch auf die Entrückung zu warten. Komm mit, lass uns gemeinsam regierend in diese Welt eingreifen. Denn dazu ist SEINE Gemeinde berufen.

 

Autor: Klaus Runkel

07/2016


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Kommentare: 3
  • #1

    Kirsten Knoop (Donnerstag, 26 Juli 2018 09:29)

    Sehr geehrter Herr Runkel,
    vielen, vielen Dank für diesen klaren Text. Ihre Seiten hier sind sehr ermutigend...
    Schalom
    Kirsten Knoop

  • #2

    Matthias Granse (Sonntag, 12 Mai 2019)

    Hallo ihr lieben Gläubigen an Jesus Christus!
    Ich bin schon länger in der Nachfolge unterwegs und sah mich immer auch als Beter. Ja es half mir tatsächlich für manchmal auch kleine Vorhaben zu beten. Da hatte ich mehr Frieden und Erfolg bei der Sache. Und ich hatte Gebetslisten, die ich akribisch abarbeitete oder auch nicht. Entsprechend war manchmal meine Zufriedenheit. Sicher haben Gebetslisten auch was praktisch Gutes, doch mir wurde es nun zu viel.
    Bei dem letzten Jahreswechsel machte ich eine Erfahrung: Meine kriselnde Ehe hängt schon seit einigen Jahren ein bisschen wie ein Damoklesschwert über mir. Dieses Jahr wollte ich unbedingt zur Beten&Fasten Freizeit fahren. Ich dachte, wenn mir nichts hilft, dann aber diese Zeit. Außerdem gibt’s noch spezielle Gebete und Seelsorge. So reiste ich an.
    Was ich nicht wusste war, dass Gott extra eine mir unbekannte Person aus dem deutschsprachigen Raum mit anreisen ließ, die mich sofort nach dem einchecken ansprach und mich mit dem was sie sagte, im Herzen traf. Alles was sie mitteilte (von Gott inspiriert) war für mich faszinierend und spannend. Alle Kinder dieser folgen Jesus nach und sind brennend im Geist. Diese kennt ein System, eine Art von Evangelisation XEE, bei der sich immer Menschen bekehren! Das mit Hilfe von Prophetie. Das hat mich sehr angezogen. Ich war davon so gerührt und wollte mehr wissen.
    Als es mal offiziell eine Aufforderung gab, für sich beten zu lassen, bat ich diese Person und eine andere, dass ich, für meine neu beginnende Kleingruppe Gitarre spielen lerne. Die oben genannte Person hörte aber von Gott, dass sie für meine Ehe beten sollte und dass ich ausgerüstet sowie gesegnet für diesen Kleingruppen Dienst sein soll und betete entsprechend für mich. Beides stellte sich später als sehr notwendig und hilfreich heraus. Auch gab es dort wunderbare Prophetien für mich, die meinen Mut und mein Durchhaltevermögen stärkten, wie z.B. „einen Einzug der Freude in meinem Haus, inkl. sehr schönen Veränderungen.“
    Dann konnte ich den Vaterherzsegen bekommen. Aber dazu bedurfte es einige Vorarbeiten. Ich setzte mich auf den Stuhl in die Mitte. Wie immer begann diese Person zuvor in Sprachen zu beten und hörte von Gott, was zu tun war. Die Vision: Ich befand mich in einer Schale, Hülle, die mich gefangen hielt. Sie zerschlug symbolisch diese Festung um mich mit dem Schwert. Ich musste mich mit befreien und aussteigen. Dann wieder Gebet und wieder das gleiche, das ganze 4x. Endlich war ich dann befreit. Nun bekam ich diesen Segen. Er war wohltuend und schön.
    Später erfuhr ich, diese Person betete noch für meine Ehe. Es ging über Monate. Interessant ist, dass Gott der Person gleich die Gebetserhörungen sehen ließ. Ehrlich gesagt, soweit bin ich noch nicht. Wenn, dann habe ich die Gewissheit im Herzen, dass der Herr das Gebet erhört hat. Einmal bekam ich eine extra Email, in der ich freundlich verpackt aber sinngemäß aus dieser vernehmen konnte: „Ich kann so nicht für dich weiter beten, weil du Sünde in deinem Leben akzeptierst“. Diese mutige Infor-mation war für mich sehr kostbar und hilfreich. Es war leider so, theoretisch wusste ich Bescheid, doch praktisch haperte es. Ich bekannte die Sünde und bat um Gebetsunterstützung, die ich sofort bekam und ich war von der Sünde frei – bis heute, Halleluja. (Ich hatte jahrelang damit zu kämpfen) Auch für meine Ehe habe ich spezielles Handwerkzeug bekommen. Ich bin voller Hoffnung.

    Matthias Granse

  • #3

    Matthias Granse (Sonntag, 12 Mai 2019 19:46)

    2. Teil
    Bei meiner Frage, ob diese Person auch manchmal für das bittet, was sie nur selber für gut findet, bekam ich als Antwort: „In der Ewigkeit braucht es keine unnötigen Strohfeuer“. Entsprechend 1. Kor 3,12ff werden alle unsere Werke durch das Feuer geprüft und nur die feuerfesten bleiben bestehen. Das ist plausibel.
    Beim Nachdenken darüber, kam mir unter anderen folgendes Ereignis in Erinnerung. Ich sah mehrfach wie die Frau eines Bekannten immer etwas zurückgezogen, still oder auch gedrückt ihren Weg ging. Als lebensfroher Christ fand ich das dann nicht mehr gut und betete, diese Frau soll selbstbewusst, stark und mit Freude sein. Als ich Wochen später diese beiden in ähnlicher Situation wieder erlebte, empörte sich die Frau lautstark über ihren Mann, triumphierte über ihn und drohte sogar mit Essensentzug. Ihr Mann sagte nichts. Das mit anzuhören war nicht so toll. Insgesamt ist ihre Ehe schlechter geworden. Seit dem bin ich vorsichtiger mit meinen eigenen Bitten zu Gott. Auch hörte ich einmal von einem Pfarrer, der nicht wollte, dass sein Kirchenkreis für ihn regelmäßig Fürbitte tat. Der Grund war dann klar. Es gibt auch manipulierende Gebete, die sogar Christen in bestimmte Richtungen drängen, ob sie gut sind oder nicht.

    Manchmal sollte man über das was Gott sagt, oder uns anbietet, schenkt z.B. „Prophetische Fürbitte“, einfach mehr nachdenken. Ich glaube, wir leben jetzt in einer Zeit, in denen Prophetien mehr denn je freigesetzt sind. Als ich vor knapp 4 Jahrzehnten zum Glauben kam, gab es nur sehr wenige Prophetien. Diese waren eher speziell und in besonderen Kreisen, z.B. dass Jesus sagte: „Ich werde den Eisernen Vorhang des Landes (DDR) weg nehmen.“ Aber heute, für jeden zugänglich, ist es für jeden von uns ein sehr hilfreiches Geschenk, eine Gabe von unserem uns liebenden Vater im Himmel. Sie hat einen guten Zweck. Beispielsweise sagte mir heute vor dem Gottesdienst ein Bruder: Es hat geklappt. Ich habe den Herrn in meiner Stillen Zeit gefragt, was ich bei meiner Arbeit, in meinen speziellen Notsituationen, Bedrängnissen den Mitarbeiter(innen) antworten soll. Er hat es mir konkret gesagt. Ich habe es so getan und das hat mir geholfen.

    Gott ist gut zu uns. Lasst uns treue Arbeiter für Sein Reich sein. Dieses Lob vom Herrn: „Gut gemacht du treuer Knecht“ ist ein wunderbarer Wohlklang in den Ohren. Es zu tun macht Spaß, gibt Erfüllung, Wertschätzung, hält fit und gibt zuletzt noch einen reichen Lohn vom Vater. Ich will dabei sein. Gott hat die guten Werke, die wir tun sollen vorbereitet (Eph 2,10) und gibt auch die Ausrüstung, wie z.B. „Prophetische Fürbitte“ dazu. Und wenn wir sie tun, will Jesus und der Vater Wohnung in uns machen. (Jo 14,23b) Das ist nur schön. Also lasst uns klug sein. Es geht. Weil Jesus es möglich gemacht hat.

    Seid gesegnet!
    Matthias Granse